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Brother Islands ab Sharm el Sheikh

Diese einwöchige Safari startet und endet in Sharm el Sheikh. Getaucht wird unter anderem an folgenden Tauchplätzen:

Brother Islands (Big Brother und Litle Brother) - Abu Nuhas - Gota Abu Ramada - Salem Express - Dunraven - Ras Mohammed

Für die Teilnahme an einer Marineparksafari sind mindesten 50 geloggte Tauchgänge erforderlich.

Eine Garantie auf den Routenverlauf kann nicht gegeben werden. Das Anfahren der verschiedenen Plätze ist abhängig von den Wetterverhältnissen (raue See) und dem Können und Wünschen der Taucher. Diese Routenbeschreibung ist allgemein gehalten, es kann bei den verschiedenen Schiffen zu Abweichungen der Safarirouten kommen.
Brother Islands ab Sharm el Sheikh

Tauchplätze Brother Islands ab Sharm el Sheikh

Abu Nuhas
Das Riff Abu Nuhas ist berühmt für seine Wracks. An diesem Riff sind einige Schiffe gescheitert und 4 Wracks sind heute hier betauchbar.
z.B. die Giannis D.:
Der griechische Frachter Giannis D. lief am 19.3.1983 auf das Riff und sank innerhalb kurzer Zeit. Das Wrack liegt in max. 27 m Tiefe und ist üppig mit Stein- und Weichkorallen bewachsen. In der Mitte ist das Wrack völlig auseinander gebrochen, aber der vordere Bugteil ist recht gut erhalten und kann auch leicht betaucht werden. Die 45 Grad schräge Lage des Bugteiles wirkt manchmal irritierend, und der Taucher muss sich bewusst machen, dass nicht er, sondern das Schiff schräg liegt.

Oder die Carnatic
:
Das Unglück begann am 13.9.1869 als der Dampfsegler Carnatic auf das Riff lief. Sie sank 2 Tage später als das Wetter umschlug. Nun liegt sie in 24m Tiefe. Die hölzernen Decks sind im Laufe der Zeit verrottet, nur noch die Stahlrahmen - heute über und über mit Weichkorallen bewachsen - trotzten den 130 Jahren im Meer. Sie bieten wunderschöne Fotomotive, und das Durchtauchen des Rumpfes erinnert an einen Gang durch Arkaden.
  • Abu Nuhas
Brother Islands
Die Brother Islands gehören zweifelsohne zu den weltbesten Tauchplätzen. Steil aus grosser Tiefe emporragend, liegen zwei kleine Inseln, der Big Brother und der Little Brother, einsam in offener See, etwa 140 km von der Küste bei Safaga entfernt. Am "kleinen Bruder", der nur von ein paar Seevögeln bevölkert wird, erwartet den Taucher Steilwände der Superlative: riesige Gorgonien, üppige Weichkorallen sowie unzählige Steinkorallen bieten eine atemberaubende Formenfülle und Farbenpracht. Auch der Fischreichtum ist enorm: Thunfisch- und Makrelenschwärme, Napoleonfische, Muränen und alle möglichen Arten von Korallenfischen erfreuen jeden Taucher. An der Nordspitze ziehen die Hammerhaie und Grauhaie im Blauen ihre Kreise. Auch Fuchshaie, Seidenhaie und Riffhaie patrouillieren am Drop Off entlang. Mantas und Delphine lassen sich auch ab und zu mal blicken und stellen sicherlich einen Höhepunkt dar. Etwa einen Kilometer nördlich vom Little Brother liegt der "grosse Bruder". An seiner Westseite, etwa in der Mitte der Insel, befindet sich der Leuchtturm. Bei wenig Wind ist es möglich, das an der Nordseite in 10 bis ca. 80 m tief liegende Wrack "NUMIDIA" zu betauchen. Das 150 m lange Dampffrachtschiff hatte Eisenbahnräder und Achsen geladen und ging am 21. Juli 1901 unter. Das gesamte Wrack ist überaus reichhaltig mit Hart- und Weichkorallen bewachsen. Ein absoluter Tauchertraum! Westlich der Nordspitze befindet sich noch ein zweites Wrack, die "AIDA", die am 15.9.1957 unterging. Das Wrack ist zerbrochen und der Rumpf beginnt auf 30 m Tiefe und setzt sich fort bis ca. 60 m. Es ist ebenfalls wunderschön bewachsen und unbedingt einen Besuch wert. Auch am grossen Bruder sind die Steilwände absolut gigantisch bewachsen und Grossfische sind wie beim "kleinen Bruder" auch hier zu anzutreffen.
  • Brother Islands
  • Brother Islands
Dunraven
Das Dampfsegelschiff transportierte Hölzer und Gewürze von Bombay nach Newcastle, als es im März 1876 am Südende des Shaab Machmud auf die Riffkante lief und sank. Der Rumpf ist in 2 Teile zerbrochen und liegt mit dem Kiel nach oben. Der tiefste Punkt, das Heck, liegt in 28 m Tiefe. Hier kann man die mit Weichkorallen überwucherte Schraube sowie das Ruder bewundern. Innerhalb des Wracks trifft man auf tausende von Glasfischen.
  • Dunraven
Gota Abu Ramada
Gota Abu Ramada, auch bekannt als „Aquarium“, ist ca. 70 Minuten von Hurghada entfernt. Das Riff ist ellipsenförmig und ist auf 12 bis 15m Tiefe von einem Sandboden umgeben. An seiner Westseite befinden sich zwei großen Ergs. Im Osten stehen drei kleine Türme. Von dort breitet sich ein Korallengarten aus. Am ganzen Riff, besonders im Westen, findet man Meerbarben. Wimpel-, Maskenfalterfische, gelbe Schnapper und Süßlippen kommen in kleinen und großen Schulen vor. Große Muränen, Makrelen, und Krokodilsfische sind hier ebenso zu sehen, wie auch Schildkröten, Adlerrochen und Leopardenhaie, die hier häufiger zu Gast sind. Im September verteidigen die Riesendrücker ihre Nester sehr aggressiv!
  • Gota Abu Ramada
  • Gota Abu Ramada
Ras Mohammed
Der Nationalpark Ras Mohammed bietet traumhafte Tauchplätze. Zum Beispiel das Jolanda Reef und das Shark Reef. Die beiden Riffe stehen auf einem Plateau, welches 20 m tief ist. Die Plateaukanten fallen dann ab auf mehr als 200 m Tiefe.
  • Ras Mohammed
Salem Express
Die Salem Express  ist eine gesunkene Fähre, die auf der Fahrt von Alexandria nach Safaga  war und viele aus Mekka zurückkehrende Pilger an Bord hatte. Dabei lief die Salem Express  am 16.12.1991 auf Grund, als sie vom üblichen Seeweg abwich. Die genaue Ursache dafür ist bis heute ungeklärt. Es wird unter anderem vermutet, dass der (möglicherweise sogar betrunkene) Kapitän eine Abkürzung nehmen wollte. Unglücklicherweise war die Salem Express um ein Vielfaches überfüllt und so sank sie innerhalb nur weniger Minuten. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt, Schätzungen schwanken zwischen 300 und 1.000 Menschen. Da die gläubigen Pilger sich ins Innere der Fähre zum Beten begaben, anstatt zu versuchen, sich zu retten, gingen viele hundert Menschen mit der Salem Express  unter. Das Sinken der Salem Express  war damit eine der größten Tragödien der Seefahrt. Das 120 Meter lange und 15 Meter breite Schiff liegt nun seitlich zwischen 12 und über 30 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund.. Da das Wrack ziemlich weit von Safaga  entfernt liegt und bei Seegang das Festmachen für die Tauchboote schwierig ist, wird die Salem Express  nur sehr selten angesteuert.
  • Salem Express
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Marion Goldmann
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